Reiseberichte - Senioren-Förderverein

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Aktuelle Reiseberichte des Senioren-Fördervereins e.V.
(Hier können Sie immer das laufende Jahr, sowie die beiden letzten Jahre einsehen.)
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KUBA Rundreise und Inselparadies 09.02.-24.02.2018

Am 09. Februar brach mal wieder eine Gruppe des Senioren-Fördervereins zu einer großen Reise auf. Ziel war der karibische Inselstaat Kuba.
Zunächst ging es auf eine erste Erkundungstour durch die Hauptstadt Havanna, die über einen großen Schatz an Geschichte, Kultur und Tradition verfügt. Besucht wurde unter anderem das Jose Marti Denkmal, die künstlerische Hamel-Gasse, der Revolutionsplatz, der berühmte Malecon und eine Familienarztpraxis. Außerdem wurde der Gruppe das Leben und die Geschichte vom Schriftsteller Ernest  Hemingway näher gebracht.
Auf der Fahrt nach Vinales, wo der beste Tabak der Welt angebaut wird, konnten wir die vielfachen Grüntöne dieser wunderschönen Landschaft bestaunen. Dort zeigte uns ein Tabakbauer die verschiedenen Prozesse des Tabakanbaus, dieser wichtigen Kultur Kubas. Einige Mitreisende konnten bereits hier die hochwertigen Zigarren genießen.
Am nächsten Tag besuchten wir eine Orchideenfarm in Soroa, in der wir über 700 Orchideenarten aus aller Welt in allen Farben und Formen bewundern konnten.
Im Badeort Varadero angekommen wurde zunächst die Provinzhauptstadt Matanzas erkundet, bevor es in die tiefen Höhlen vom Bellamar ging.
Nach einer rasanten Bootsfahrt erreichten wir das Indio Dorf Aldea Taina de Guama im Herzen des Sees „Lago del Tesorro“, wo uns durch die indianischen Bauten und Skulpturen der Alltag des Tainovolkes dargestellt wurde. Mit kurzem Zwischenstopp im schönen Cienfuegos erreichten wir Trinidad, die älteste Kolonialstadt Kubas. Die im 16. Jahrhundert gegründete Stadt ist zweifellos ein architektonisches Juwel und eine Art Freilichtmuseum zwischen Bergen und Meer. Ein Highlight für alle Teilnehmer war wohl auch die Unterkunft in Privatpensionen, die von herzlichen Kubanern geführt werden und einen guten Einblick in das dortige Leben gebracht haben.
Im „Parque el Cubano“ sind wir dann noch einmal mitten in die Natur Kubas gestapft. Der Pfad, die Kaskaden, die zu überquerenden Bäche  und das wunderschöne Wasserbecken mit Wasserfall werden einigen sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben.
Natürlich durfte auch die Geschichte des berühmten Ernesto Che Guevara in Santa Clara nicht fehlen. Zum Ende der Reise – gefüllt von neuen Eindrücken und Erlebnissen -  konnten alle Teilnehmer/innen noch 3 volle Strandtage am türkis-blauen karibischen Meer verbringen und etwas die Seele baumeln lassen.
Ein besonderer Dank gebührt unserem kubanischen Reiseleiter Luis Noa und Busfahrer Wilfredo, die unsere Reise zu einer unvergesslichen Erinnerung gemacht haben.
Kuba ist auf jeden Fall eine Reise wert!
Text: Simon Rüter
Bilder: Simon Rüter und Christ Jochims


19.01. - 21.01.2018  Berlin - "Grüne Woche"
Es ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Wir konnten viele regionale und internationale Spezalitäten und Getränke probieren.
Am Anreisetag erlebten wir eine Stadtrundfahrt und damit nicht genug - unser Busfahrer lud uns nach dem Besuch der "Grünen Woche" noch zu einer Lichterfahrt durch Berlin ein.
Am Sonntag besuchten wir noch Sansoussi in Potsdamm - wieder organisiert von unseren Busfahrer - , so daß wir nach einem Imbiss (Wurst, Kaffee, Punsch) die
Heimfahrt antreten konnten.
Ein wunderschönes, erlebnisreiches Wochenende ging zu Ende.
Text und Bilder: Christa Jochims

07.12. - 10.12.2017 Adventreise -
Ziel der Adventsreise 2018 war der Spreewald im Bundesland Brandenburg.
Vom 07. Bis 12. Dezember starteten insgesamt 84 Mitglieder des Senioren-Fördervereins in 2 Reisebussen der Fa. Bischoff in Richtung Cottbus. Nachdem die Zimmer im Radison Blue bezogen waren, stand eine Lichterfahrt durch Cottbus auf dem Programm, von fachkundiger Reisebegleitung erhielten die Teilnehmer/Innen interessante Informationen zur Entstehung und Entwicklung der Stadt bis in die Gegenwart.
Am 2. Reisetag wurde auf einer geführten Rundfahrt der Spreewald mit seinen kleinen Dörfern und Kanälen erkundet. Zum Abschluss der Rundfahrt war ein Aufenthalt im Gasthaus „Froschkönig“ auf der Spreeinsel Leipe mit einem adventlichen Programm und Gänsebratenessen eingeplant. Zum Abschluss des Tages stand ein Besuch des Cottbusser Weihnachtsmarktes auf dem Programm.
Der große Spreewaldhafen in Lübbenau war zunächst das Ziel am 3. Reisetag. Der nächtliche Schneefall hatte  die Spreewaldlandschaft in weiße Pracht verwandelt. Vom Lübbenauer Hafen führte eine wunderschöne Kahnfahrt mit Glühwein zum Museumsdorf auf der Insel Lehde. Das Freilichtmuseum empfing die Besucher in weihnachtlichem Glanz mit vielen adventlichen Angeboten und alter präsentierter Handwerkskunst. Beim Abendessen im Spreewalddorf Werben überraschte die Gäste „Der lange Kerl“, in der Uniform eines preußischen Soldaten aus der Zeit des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I trug er informativ, unterhaltsam und humorvoll preußische Geschichte vor.
Mit vielen Erlebnissen und Eindrücken ging es am 4. Tag zurück in die Heimat.
Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter und Bernd Leunig

29.10. - 16.11.2017 West-Papaua Neuguinea
Mit dem Flieger in die Steinzeit
Einer der Höhepunkte im diesjährigen Programm des Senioren –Fördervereines war sicherlich im Oktober 2017 die Expeditionsreise zu den wohl letzten Steinzeitvölkern nach West Papua. Für die 11 Reiseteilnehmer begann bereits der Abflugtag recht abenteuerlich. Ein erster herbstlicher Orkan hatte die Deutsche Bahn lahmgelegt. Eine Zugverbindung nach Frankfurt war nichtmöglich. Kurz entschlossen entwickelte sich der Senioren Förderverein zum Senioren Beförderverein und organisierte die Anreise per Auto. Von Frankfurt ging es dann wie geplant mit einem kleinen Zwischenstopp im Scheichtum Qatar nach Denpasar auf Bali. Untergebracht in einem kleinen gemütlichen Hotel im Badeort Kuta genossen wir die ersten Urlaubstage. Ein Besuch balinesischer Tempelanlagen, eine Wanderung durch die Reis-Terrassen-Felder und
der Besuch eines typisch balinesischen Theaters und auch der erste
Sonnenbrand am Strand machten uns die Anpassung an das feuchtwarme
Klima erträglich. Nach 3 Tagen Bali Genuss flogen wir zu unserem eigentlichen Ziel. Über die Goldstadt Timika und Provinzhauptstadt Jayapura flogen wir ins Baliem Valley, einem fruchtbaren Hochtal inmitten West Papuas. Dort untergebracht in landestypischen Rundhütten im idyllisch gelegenen Baliem Valley Resort erkundete unsere Reisegruppe die inzwischen zu einem freundschaftlichen Team herangewachsen war, das Tal. Schwankende Hängebrücken, trockene Flussläufe und steile überwachsene Dschungelpfade verlangten einiges an Kondition von den Teilnehmern. Jedoch dank der Hilfe unserer unermüdlichen und netten einheimischen Guides waren die Touren zu keiner Zeit strapaziös. Wir erhielten neue Eindrücke dieser fremden Kulturen, lernten neue Früchte, Gemüse, Kräuter und Tierarten kennen und bekamen Einblick in das harte Leben der Bewohner des Tales. Etwas Müde von den täglichen Touren, genossen wir die Annehmlichkeiten und Köstlichkeiten des
Lodge Aufenthaltes. Ein weiterer Höhepunkt der Reise war sicherlich auch die Teilnahme an einem traditionellen Schweinefest der Dani. Nach einem
herzlichen Empfang mit Tänzen und Gesängen genossen wir gemeinsam dieses traditionelle Festmahl. Uns allen fiel der Abschied von diesem friedlichen Tal und seinen wunderbaren Bewohnern schwer. Ein weiterer geplanter Zwischenaufenthalt auf Bali in unserem bereits bekannten Hotel gab uns Zeit, unsere Papua Erlebnisse weiter zu verinnerlichen.
Die quirlige Stadt mit seinen vielen Händlern, Strandbesuche, Ein Besuch des wohl größten Vogelparks der Region und nicht zu vergessen die erholsamen täglichen Massagen machten die Tage auf Bali zu einem wunderschönen ausklang der Reise. Nach einem anstrengenden Flug erwartete uns in Frankfurt wieder das fast schon vermisste ehrliche deutsche Novemberwetter..... und natürlich die nicht funktionierende Deutsche Bahn AG.
Insgesamt war die Reise ein voller Erfolg und sicherlich für alle Beteiligten  ein Höhepunkt nicht zuletzt wegen des unermüdlichen Einsatzes unserer
Reiseleiter Karl Heinz und Rosemarie Rüter. Ihnen und allen Beteiligten ein herzliches „Wa Wa Wa“
Für Nicht Papuaner „wa wa wa“ heißt so viel wie: Dankeschön, Moin moin,
Hallo, Alles Gute
Text: Harald Gross
Fotos: Harald Gross und Karl-Heinz Rüter



16.10. – 19.10.2017 Rantum/Sylt
Montag 16.10.
Eckernförde-Gettorf-Kiel-Schleswig-Jübek-Husum > nun hatten wir alle Teilnehmer eingesammelt.
Dann stiegen 33 Personen in einen völlig überfüllten Zug nach Westerland.
Ca. 14 Uhr erreichten wir das Schullandheim „Haus Wattenmeer“ vom ADS. Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, konnte jeder sein Fahrrad übernehmen und sich z.B. die Sattelhöhe richtig einstellen. Die erste Tour ging Richtung Hörnum. Einige starteten durch, ein paar wenige kürzten die Tour etwas ab.
Nach dem Abendbrot stand der weitere Verlauf zur freien Verfügung.

Dienstag 17.10.
Nach dem Frühstück starteten wir zu unserer Radtour. Durch die Erkenntnisse vom Vorabend haben wir eine EBike-Gruppe und eine 7Gang-Gruppe gebildet. Das kam bei allen Teilnehmern sehr gut an, zumal die Gruppen dadurch auch kleiner wurden.
Dieter übernahm die EBiker und Bernd führte die 7ner-Gäng. Am Deich entlang (Rantumer-Becken) ging es nach Morsum. Hier machten wir einen Abstecher zum Morsum-Kliff. Weiter ging es über Keitum Richtung  Westerland. In Westerland hatten wir Zeit für einen 1 ½ Stündigen Aufenthalt in der Ladenstraße.  Danach wieder Richtung Rantum zum Schullandheim.
Nach dem Abendbrot trafen wir uns im Aufenthaltsraum zum gemütlichen Beisammensein. Zur Auflockerung spielten wir Spaß-Bingo. Und so ging ein schöner Tag zu Ende.

Mittwoch 18.10.
Nach dem Frühstück starteten wir zur einer weiteren Radtour. Über Westerlad –Wennigstedt fuhren wir nach Kampen. Hier machten wir einen Aufenthalt in der Kupferkanne. Auf der Rückfahrt besichtigten wir Geschäfte und tolle Häuser im Ort. Für ein Kauf reicht nicht einmal unser „Taschengeld“.
Wieder Richtung Rantum machten wir Halt in Wenningstedt und kehrten bei „Gosch“ ein.
Nachdem ein Fischbötchen verzehrt wurde, traten wir die Rückfahrt Richtung Rantum an. Die EBiker hatten ihre Tour an diesem Tag nach List ausgedehnt.
Nach dem Abendbroten trafen wir uns wieder im Aufenthaltsraum. Hier hörten wir einen Vortrag „Sylt im Orkan“ von Herrn Mansen. Herr Mansen brachte seinen DIA-Projektor mit. Trotz dieser eigentlich veralteten Technik, war es  ein hochinteressanter Bericht. Einige Teilnehmer ließen diesen Abend mit einem Fußballspiel im Fernsehraum ausklingen.

Donnerstag 19.10.
Nach dem Frühstück haben wir unsere Zimmer geräumt und sind mit einem Bustransfer um 10 Uhr zum Bahnhof nach Westerland gestartet. Die Rückfahrt verlief reibungslos und jeder kam wieder in seinen Heimatbahnhof an.
Christa und Bernd hat es mit dieser „Truppe“ sehr viel Spaß gebracht und wir hoffen dass es allen ein „wenig“ gefallen hat. Auch muss man an dieser Stelle erwähnen dass wir durch die „Crew“ vom Schullandheim sehr gut Versorgt wurden.
Also bis zum nächsten mal.
Text: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig



12.09. - 22.09.2017 Rumänienrundreise
Die bereits zehnte Gruppenreise in diesem Jahr führte den Senioren-Förderverein in das schöne Rumänien. Früh morgens am 12. September startete die Kleingruppe, bestehend aus 9 Personen, in Richtung Hamburger Flughafen. Nach einem ca. 2 ½- stündigen Flug landeten wir in der Hauptstadt Rumäniens: Bukarest.
Nachdem wir am Flughafen von unserem Reiseleiter Daniel und Busfahrer Marius in Empfang genommen wurden, starteten wir unsere Stadtbesichtigung bei herrlichem Sonnenschein und über 30 Grad in der Altstadt Bukarest. Unter anderem stand ein Besuch der Patriachenkirche und des Parlamentenpalastes auf dem Programm.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Sinaia, um das königliche „Schloss Peles“ zu besuchen – es konnte sowohl von außen als auch im Inneren beeindrucken.
Abends sind wir im Gebirgsferienort Nahe Brasov untergekommen, um am nächsten Tag eine nähere Anfahrt zur „Dracula Burg“ zu haben, die sich auf einem über 30 Meter hohen Steilfelsen befindet. Anschließend besichtigten wir die Wehrkirche Honigberg, in der die Verteidiger ihre Familien und ihr Vermögen während der Belagerungen des Dorfes schützten. Nachmittags wurde noch die „schönste Stadt“ Rumäniens besucht: Brasov (dt. Kronstadt). Hier wurde unter anderem die schwarze Kirche bewundert.
Die Fahrt führte uns raus aus dem Sachsenland, weiter in die Ostkarpaten, wo wir eine wunderschöne Landschaft mit spektakulären Felsformationen erleben durften.
Angekommen in Radauti erwartete uns das nächste Highlight dieser Reise: Die Moldauklöster. Insgesamt 3 Klöster haben wir besichtigt. Die Fresken der Moldauklöster gelten als Meisterwerke der Byzantinischen Kunst und sind einmalig in Europa. Besonders in Erinnerung bleibt wohl unsere Klosterführerin Tatjana, die uns mit ihrer strengen, aber humorvollen Art vieles über die Klöster beibringen konnte. Weiter ging es dann über Bistritz, wo wir vom Kirchenturm eine tolle Aussicht über die schöne Handelsstadt hatten nach, Targu Mures. Von hier unternahmen wir einen Ausflug nach Sighisoara (dt. Schässburg). Dort besichtigten wir die Altstadt mit den sieben Wehrtürmen, den Uhrturm und die bekannte Bergkirche. Am Nachmittag durften wir uns noch über eine Weinverkostung auf einem schön angelegten Hof freuen.
Am darauffolgenden Tag fuhren wir zur Kirchenburg Birthälm, welche im 16. Jh. erbaut wurde und als Residenz des evangelischen Bischoffs der Siebenbürgen- Sachsen diente. Unser Abendessen wurde heute von unterhaltsamer ungarisch-rumänischer Folklore begleitet.
Zu guter Letzt stand die wohl bekannteste Stadt in Siebenbürgen auf dem Programm: Sibiu (dt. Hermannstadt). Jahrhundertelang war Hermannstadt die reichste und mächtigste Siedlung der Siebenbürger-Sachsen und auch heute noch Mittelpunkt für die deutsche Minderheit in Siebenbürgen. Das alte Rathaus, die Pemflinger-Stiege, die Lügenbrücke, der kleine und große Ring, die ev. Stadtpfarrkirche, sowie das Brukenthal-Museum waren die Schwerpunkte unseres Stadtrundganges. Nach vielen neuen Eindrücken dieser bemerkenswerten Stadt fuhren wir in das etwas abgelegene Sibiel (dt. Budenbach), wo wir das schöne Glasikonenmuseum besuchten und anschließend ein reichhaltiges und schmackhaftes Abendessen bei den Gebirgsbauern der Region serviert bekamen.
Entlang des Flusses „Olt“ und mit einem Abstecher zu einem der ältesten und sehr schön gelegenen Kloster Cozia, ging es dann zurück nach Bukarest.
In Bukarest hieß es dann Abschied nehmen von unserem Reiseleiter Daniel, dem ein besonderer Dank gebührt. Durch seine guten Erklärungen konnten wir sehr viel über die Geschichte des Landes lernen. Rumänien ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Text: Simon Rüter
Bilder: Simon Rüter


Wandern im Naturpark Eifel vom 27.08.2017 - 01.09.2017
Im Rahmen des Sonderprogramms „Aktiv im Alter“ führte unsere 7. Wanderreise in diesem Jahr 25 Vereinsmitglieder in die Eifel.
Mit 3 Kleinbussen  wurde die 600 km lange An- und Abreise mit ausreichenden Pausen fast ohne größere Staus gemeistert. Nach der Ankunft im Hotel „Seemöwe“ in Einruhr und dem Bezug der Zimmer gab es die erste Überraschung, die beiden Wanderführer Karl-Heinz Rüter und Carsten Greifsmühlen hatten für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen Sektempfang mit schmackhaftem Käse aus Holtsee am Ufer des Obersees vorbereitet.
An den nächsten 3 Tagen ging es in zwei Gruppen bei bestem Wetter auf Rundwanderungen im Naturpark Eifel, der geprägt ist durch Wälder, Seen und Flüsse.
Am 4. Reisetag stand ein Besuch der Eifelstadt Monschau auf dem Programm. Fasziniert waren alle Besucher von der historischen Altstadt im engen Tal Rur.
Die Rückfahrt  von diesem erlebnisreichen Ausflug führte noch durch das Bundesgolddorf Höfen mit seiner einzigartigen Heckenlandschaft.
In besonderer Erinnerung werden bei den Teilnehmern/Innen sicherlich die abendlichen Zusammenkünfte auf der Hotelterrasse bleiben, wo viele Gedanken und Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter

Flusskreuzfahrt St. Petersburg - Moskau
Vom 06.08. bis 15.08.2017 begaben sich 24 Mitlieder des
Seniorenfördervereins auf eine Flusskreuzfahrt von St. Petersburg nach
Moskau. An Bord der MS Scholochow, begrüßt vom Kapitän und seinen
wichtigsten Mitarbeiterinnen, begann alles mit einem großen
Ausflugsprogramm in St. Petersburg mit Stadtrundfahrt, Puschkin und
Bernsteinzimmer, Kanalfahrt, Peter-Paul Festung und Isaak Kathedrale.
Die Erimitage mit Peterhof und Parkanlagen war natürlich auch dabei.
Am 08.08. hieß es dann um 19 Uhr "Leinen los!" und mit den Klängen von
"Die Eroberung des Paradieses" von Vangelis begann eine traumhafte
Flusskreuzfahrt über den riesigen Ladogasee zunächst nach Mandrogi,
einem alten Museumsdorf, wo wir mit gutem Essen und russischer Folklore
unterhalten wurden. Auf dem Onegasee besuchten wir die Kizhi-Insel,
ebenfalls eine alte Museumsinsel wo das Korn noch mit der Sichel gemäht
wird - für uns Touristen natürlich. Unser junger Reiseführer auf dieser
Insel begleitete erst das 2. mal eine Gruppe und verwöhnte uns neben
einem Glockenspiel aus einer kleinen Kirche, einem kleinen Chorgesang,
selber mit Melodien von seiner Kantele.
Eine Serie von Schleusendurchfahrten brachte uns nach Gorizy wo die
große Klosteranlage "Kirill-Beloserski" besucht wurde. Abends gab es
dann eine Wodka-Probe und einen spontanen verspäteten Halbzeit-Abend.
Und weiter ging die Fahrt zur wohl schönsten Schleusendurchfahrt in
Uglitsch, wo wir eine patente, interessante Kremlführung erhielten.
Während der ganzen Fahrt gab es Frühsport mit Inna auf dem Sonnendeck,
einen Film in 3 Teilen: "Der stille Don", Einübung von russischen
Volkstänzen, einen Matrjoschka-Auftritt, einen Wolga-Chor,
Russich-Unterricht, Kapitänsbesuch auf der Brücke, Unterhaltung auf dem
Sonnendeck und jeden Abend wurde aufgespielt zum Tanz.
Schließlich in Moskau angekommen, fuhren wir die schönsten Stationen der
Moskauer Metro ab um anschließend eine Lichterfahrt und einen sehr
beeindruckenden Spaziergang zum "Roten Platz" zu machen.
Der kommende letzte Tag war dann wieder mit verschiedenen Ausflügen in
Moskau verplant.
Die Bordbesatzung erzählte uns, das wir "die Perle des Sommers" vom
schönen Wetter her, erlebt haben. Das hat uns vor allem auf dem
Sonnendeck gut gefallen.
Anastasiia, die Chef-Dolmetscherin hat uns in verschiedenen Rollen durch
das ganze Programm begleitet. Ihr Anliegen war es, uns die russische
Seele näher zu bringen. Ich glaube, das ist ihr sehr gut gelungen. Sogar
als Solosängerin trat sie auf mit dem Lied: "Das Leben ist großartig"
von Reinhard Mey. Ein krönender Abschluß war für einige aus unserer
Gruppe das Zlatoust Konzert mit wirklich "goldenen Stimmen". Auch die
Räumlichkeiten dazu waren besonders: Das Konzert fand in der Galerie des
zeitgenössischen Malers Ilja Glasunov statt. Eine Teilnehmerin besuchte
den russischen Staatszirkus: War gut, sagte sie, nur zu kurz!
Für mich war die ganze Fahrt ein großes Erlebnis mit so vielen
Eindrücken, dass ich noch heute trunken bin von so vielen Bildern,
Musik, Gesprächen, Begegnungen und vielen freundlichen Menschen, sowohl
aus unserer Reisegruppe, als auch vom Personal an Bord. Für mich wird
Olessja, die uns jeden Morgen den Kaffee und jeden Abend den Tee
servierte, mit ihrem schönen Lächeln, in guter Erinnerung bleiben. Sie
sprach kaumm ein Wort deutsch - was auch nicht nötig tat.
Wir planen einen russischen Abend, an dem jeder bis zu 30 ausgesuchte
Lieblingsbilder mitbringen kann. Eine Einladung dazu erfolgt!

Text: Carsten Greifsmühlen
Bilder: Christa Jochims und Carsten Greifsmühlen
Videoclip: Ann-Katrin-Jochims


13.07. - 03.08.2017 Fernreise Mongolei
Bilder: Rosemarie Rüter
Hinweis: Mit dem Cursor unterhalb der Bildleiste gehen - dann erscheint der Text

17.07. – 21.07.2017 Inselhüpfen und Störtebeker Festspiele
Am Montag um 7.30 Uhr begann unsere Busfahrt mit dem Fahrer Hans von  Schleswig nach Rügen.
In Kropp, Owschlag, Eckernförde und Gettorf stiegen weitere Teilnehmer zu.
Nach einer Pause im Schönberger Land, mit lecker Brote, Kaffee oder Tee ging es weiter nach Stralsund. Dort haben wir unseren Reisfeührer  Klaus Anduleit, der uns die 3 Tage begleitet hat, abgeholt. Zur Mittagspause in der „alten Pommernkate“  fuhren wir über die alte Brücke in Stralsund- mit Blick auf die neue Brücke ( ist auch mit der Köhlbrandbrücke in Hamburg zu vergleichen. Nach einer Stärkung ging es weiter über Sassnitz und Bergen zum Kaiserstuhl/Kreidefelsen. Mit vielen Fotos bepackt ging es hungrig zum Hotel nach Gingst, wo wir ein leckeres 3-Gang Menü bekamen. So konnten wir den Abend mit dem Rügenfilm und einem Barbesuch ausklingen lassen.
18.07.17
Am Dienstag starteten wir nach dem reichhaltigen Frühstück um 9.oo Uhr nach Stralsund. Dort hatten wir zunächst mit Klaus eine Stadtführung. Danach ging es weiter nach Zingst auf dem Darß und Ahrenshoop zum Künstlerviertel. Auf der Fahrt dorthin besuchten wir noch den Ort Born, in dem es noch viele alte Häuser mit herrlich bemalten Türen gibt. Zum Abschluss ging es außerplanmäßig Richtung Binz zum Baumwipfelpark. Dieser Park mit dem „Bauwerk“ ist sehr imposant und man hat von oben einen sagenhaften Blick über Rügen. Zurück im Hotel erwartete uns ein kalt-warmes Buffet und zum Essen spielte ein Musiker.
19.07.17
Dieser Tag begann sehr früh, da wir zur Insel Usedom und zum Polenmarkt wollten. Zurück über Ahlbek. Nach Heringsdorf konnten wir dann einen Fußmarsch entlang der Promenade machen. Dort konnten wir die schöne Seebrücke und die Geschäfte „inspizieren“.
Hungrig wurde uns am Abend ein 5-Gang Gala Dinner serviert. Auch am Abend spielte wieder die Musik mit einer Sängerin, so dass wir ordentlich das Tanzbein schwingen konnten. Zwischendurch gab es Vorführungen von Johann und Susi Blondmeier, wobei wir viel zu lachen hatten. Beschwingt und müde fielen wir dann um ….. ins Bett
20.07.17
Pünktlich standen alle am Donnerstag zur Fahrt nach Sellin Binz und Putbus, sowie Göhren zur Abfahrt am Bus. In Binz konnten wir dann die Ladenstraße „erkunden“. Um 13.oo Uhr ging es ab nach Baabe zur Schifffahrt nach Lauterbach. Was hatten wir für ein schönes Wetter bis zu diesem Zeitpunkt. Leider  pünktlich zu Beginn der Festspiele fing es an in Strömen zu gießen, der Wettergott meinte es nicht gut mit uns denn es hörte nicht mehr auf. Mit Regenjacken, Plastiksäcken waren wir zwar bepackt, aber es nützte nichts,…. Wir wurden alle nass, nass nass. Schade es war ein eindrucksvolles Schauspiel mit anschließendem  Feuerwerk. Trotzdem hielten die meisten von uns durch. Zurück im Hotel haben wir uns alle erst „trockengelegt“  ( wir konnten unsere nassen Sachen auf der Heizung im Bad trocknen, die wurde Gott sei Dank durch Herrn Lüth eingeschaltet). Danach mussten wir unbedingt den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen.
21.07.17
Nach unserem letzten Frühstück besuchten wir noch (  bei einer fürchterlichen Mückenplage) den Rügenpark mit seinen 100 berühmten Miniatur-Bauwerken der gesamten Welt. Mit der Parkbahn „Emma“ haben wir unter Führung von Uwe Lüth die vielen bekannten Gebäude und 12 Fahrattraktionen erkundet.
Danach traten wir die Heimreise mit einem Zwischenstopp in Wismar, mit Stadtführung an. Es endeten 5  erlebnisreiche Tage auf Rügen, Darß, Usedom um 19.oo Uhr in Schleswig.        

Text: Angelika Kühn
Bilder: Christa Jochims und Angelika Kühn

Berlin vom 05.07. – 07.07.2017
Am frühen Nachmittag haben wir nach unserer Frühstückpause in Schalsee      die Landeshauptstadt erreicht. In Berlin angekommen (ohne Stau)  haben wir eine Schifffahrt mit Imbiss auf der Spree unternommen. Große Teile der neuen und alten Architekturen wurden zum Wasser hin ausgerichtet, wobei weite Teile am Ufer nicht von Straßen gesäumt werden. Dieser Aspekt macht den Reiz einer Kernfahrt in Berlin aus.
Abendessen (3Gang Menü) und Übernachtung im Estrel Hotel  Neukölln.
Am nächsten Tag haben wir Berlin auf einer Stadtrundfahrt mit Fernsehturm, alter Stalinallee mit ihren Wohnblöcken im Zuckerbäckstil und die East-Side-Gallery kennen gelernt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, Shopping, Käffchen etc. Am Abend erwartete uns ein tolles Konzert „mit den Beatles mania“. Die Geschichte mit Bildern und Liedern auf 3 Leinwänden – Tolle Sache. Der Abend konnte bei Wein und Bier im Estrel ausklingen.
Der letzte Tag, der Freitag, wurde das Schloss Sanssouci besucht. Sicherlich könnte man dort Stunden verbringen. Da wir einen flexiblen Busfahrer hatten –Joshua- bekamen wir noch eine Extra-Tour durch Potsdam.
Drei Wunderschöne Tage Berlin gingen somit dem Ende entgegen.
Am Schluss haben wir alle wieder an ihren Heimatorten abgeliefert.
Text und Bilder: Christa Jochims



Rundreise "Baltische Staaten" vom 15.06. - 22.06.2017
Wir gehören noch lange nicht zum alten Eisen
und gehen noch immer gern auf Reisen.
Dieses Mal ist das Baltikum unser Ziel,
3 Länder, 3 Schwestern und doch unterscheidet sie viel.
2. Tag
In Vilnius beginnen wir unsere Entdeckungsreise.
Die Altstadt mit ihrem Flair begeistert die Menschen auf besondere Weise.
Die Wasserburg in Trakai aus dem 14. Jahrhundert
haben wir nachmittags bewundert.
Und dann die Kulturnacht, die alle Menschen nach draußen lockt,
hier wird getanzt, gesungen und auch gerockt.
Man könnte meinen, die Stadt sei jetzt erst aufgewacht
in dieser lauen stimmungsvollen Nacht.
3. Tag
Die Sonne scheint
und wir sind alle wieder in unserem Bus vereint.
Zuerst ging es in Kaunas nach oben,
hier durften wir den Duft der Raute erproben.
Ein Muss ist von hier ein Blick auf die Stadt,
die mit der Memel eine besondere Ausstrahlung hat.
Dann zog uns die Altstadt in ihren Bann,
ein schöneres Rathaus man kaum finden kann.
Das Denkmal des Ännchen von Tharau in Klaipeda steht,
man findet es, wenn man zum Marktplatz geht.
Mit der Fähre auf die Kurische Nehrung und nach Nidden in`s Hotel
ging dann ohne Unterbrechung recht schnell.
4. Tag
Der Tag begann mit Nebelschwaden,
ideales Wetter für Mückenscharen.
Doch wir waren alle gut geschützt,
weil wir uns alle mit Spray bespritzt.
So konnten wir beruhigt durch den Hexenwald wandern,
von Mücken geplagt wurden die anderen.
5. Tag
Unsere Reise geht weiter, Riga ist unser Ziel,
uns auch hier erwartet uns viel.
Doch vorher suchten wir Bernstein am Strand,
schade, keiner von uns etwas Schönes fand.
Dann ging es weiter mit unserem Bus Nr. 333
am Berg der Kreuze vorbei.
6. Tag
Riga war angesagt,
von morgens bis abends, den ganzen Tag,
uns abends gab es ein tolles Essen,
wir werden diesen Tag nicht vergessen.
Morgen geht`s weiter mit einem anderen Bus,
weil Linas nach Hause fahren muss.
Alle machten ein Lux-Gesicht,
denn eigentlich wollten wir das nicht.
7. Tag
Estland, die 3. der Schwestern
ist innovativ und aufgeschlossen, also nicht von gestern.
Jedoch etwas langsam, wie Renata sagt,
offensichtlich nicht durch Hektik und Stress geplagt.
So kamen wir auf „romantische Weise“ nach Tallin auf unserer Reise.
Vergangenheit und Gegenwart sind auch hier gegenwärtig.
Man ist mit dem Aufbau noch lange nicht fertig.
Die „Wiedergeburt“ -Renatas Worte- war für alle ein Glück,
und auch wir bekommen für die Dinge einen anderen Blick.
8. Tag
Leider endet heute unsere Reise.
Renata brachte uns Land und Leute näher auf ihre ganz besonders nette Weise.
Doch auch Simon wollen wir danke sagen,
der uns mit Wasser versorgte an allen Tagen.
Bald werden wir alle auseinander gehen,
vielleicht den einen oder anderen einmal wiedersehen.
Dann werden wir uns anschauen mit einer Frage
erinnerst Du Dich noch an die baltischen Tage?

Text: Hella Schmidtmann
Bilder: Simon Rüter







Kur-Reise nach Misdroy/Insel Wolin vom 22.04. - 29.04.2017
Schöne und erlebnisreiche Tage auf der Insel Wolin.
Erstmals hatte der Senioren-Förderverein eine Kurreise in sein Veranstaltungs-programm für das Jahr 2017 aufgenommen.
Ziel war der Kurort Misdroy auf der polnischen Insel Wolin, der Nachbarinsel von Usedom. Mit einem Reisebus und einem zusätzlich eingesetzten Pkw starteten die 56 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Karl-Heinz Rüter aus Kropp, Schleswig und Eckernförde zu dem 7-tägigen Aufenthalt in Richtung Polen.
Die Unterbringung erfolgte im Hotel Wolin, wo auch die gesamten Kuranwendungen stattfanden.
Neben dem verordneten Gesundheitsprogramm hatte Karl-Heinz Rüter für jeden Aufenthaltstag ein Freizeitangebot parat.
So standen ein Ganztagesausflugsfahrt nach Swinemünde, eine Rundfahrt über die Insel Wolin und eine Inselbahnfahrt zum wunderschönen Türkissee auf dem Programm. Außerdem wurden Wanderungen, Spaziergänge und ein Kegelabend angeboten.
Mit vielen neuen Eindrücken und gut erholt wurde die Rückreise angetreten.
Auf Grund der guten Erfahrungen werden im Jahr 2018 2 Kurreisen nach Misdroy angeboten. Die Termine können bei der Geschäftsstelle angefragt werden!

Bericht: Karl-Heinz Rüter
Bilder:   Karl-Heinz Rüter



Hitparade Revival in Bonn vom 07.04. - 09.04.2017
Als wir alle eingesammelt hatten, ging es ab auf die Autobahn Richtung Bonn. Bei unserer ersten Rast wurden wir mit „Häppchen“, zubereitet von Karl-Heinz und Rosemarie, versorgt. Unser erster Programmpunkt war – eine Stadtrundfahrt durch Bonn – aber wir waren noch nicht am Leverkusener Kreuz vorbei. Hier haben wir  leider fast zwei Stunden verloren. Also erst einmal ab ins Hotel „Maritim“. Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, haben wir uns auf das Abendbüffet gestürzt. Den Abend ließen wir in der Piano Bar mit einem Getränk ausklingen.
Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, ging unsere Fahrt nach Köln. Hier war eine zweistündige Rheintour gebucht. Mit Kaffee , Kuchen und guter Musik (Shara Schiffer) haben wir einen schönen Nachmittag erlebt. Im Hotel wieder angekommen, haben wir uns für den Abend erst einmal fein gemacht. In einem großen Festsaal haben wir an schön gedeckten Tischen Platz genommen. Nach den üblichen Ansprachen wurde das Galabüfett  freigegeben. Gut 650 Leute mussten nun versorgt werden, aber man soll es kaum glauben, es klappte recht ordentlich. Nachdem alle Mäuler gestopft waren, startete die Bühnenshow.
Moderiert von Uwe Hübner traten die Stars, auch die sind älter geworden, mit einem kleinen Musikprogramm ihrer besten Hits auf. Graham Bonny, Peter Petrel, Chris Roberts, die Gruppe Wind, Bata Illic, Michael Holm und Claudia Jung gaben ihr bestes. Wobei Michael Holm so ein richtiges Feuerwerk abgebrannt hat. Danach, man soll es kaum glauben, war ein richtiger ran auf Autogramme und Chris Roberts saß mit seinem Fanclub (nur Frauen) noch an der Bar. Es war rundum eine gelungene Darbietung. Auch ließ man diesen Abend mit einem Getränk ausklingen.
Am Abreisetag, nach dem Frühstück, hatte Karl-Heinz es hinbekommen noch unsere Stadtrundfahrt durch Bonn zu organisieren. Die Stadtführerin hat uns in einer lockeren Wortwahl durch die Stadt geleitet. Sie war einfach gut drauf. Danach haben wir die Heimreise angetreten, und alle wurden an ihren Startpunkten abgeliefert. Wieder einmal  eine tolle Tour.

Bericht: Bernd Leunig
Bilder:    Bernd Leunig




Seniorenförderverein
auf den Spuren ihrer "Jugend"
Revival Hitparade in Bonn am 08.04.2017
Ein Schlager-Galaabend der ganz besonderen Art.






Besinnliche Adventstage in Magdeburg vom 02.12. - 04.12.2016
Die traditionelle Adventsreise fand 2016 vom 02. bis 04. Dezember statt. Unser Ziel  war das Hotel „ElbRivera“ in Magdeburg. Früh morgens am 2. Dezember war der Reisestart von Kropp über Schleswig, Eckernförde und Kiel Richtung Magdeburg.
Der erste Stopp war auf einer Autobahnraststätte,  wo den Teilnehmern ein reichhaltiges Frühstück serviert wurde.
In Magdeburg angekommen, haben wir erst einmal an einer Stadtführung teilgenommen. Neben den vielen Kirchen, haben wir das Haus von Hundertwasser bewundert.
Danach ging es ab auf den Weihnachtsmarkt und wir haben erst einmal einen Punsch genossen.
Nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes sind wir in unser Hotel gefahren. Hier waren wir wunderschön untergebracht und nach dem Abendessen haben wir noch gemütlich beisammen gesessen.
Am zweiten Tag starteten wir zu einer Harzrundfahrt und besuchten die Weihnachtsmärkte in Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg. Die ganze Tagestour über hatten wir einen Reisebegleiter der uns mit vielen Informationen versorgte.
Am Abend haben wir wieder, nach dem Abendessen, gemütlich zusammen gesessen.
Am dritten Tag, unsere Rückreise, sind wir Richtung Lüneburg gestartet. In Lüneburg angekommen gab es erst einmal Glühwein und Weihnachtsgebäck. Carsten und Karl-Heinz haben hier alle gut versorgt.
Dann hatten wir noch Zeit den antiken Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Danach haben wir unsere Heimfahrt nach Kiel, Eckernförde, Schleswig und Kropp angetreten.
Die ganze Zeit hatten wir wunderschönes Wetter, was die Tour nochmal so schön machte.
Und nun freuen wir uns auf die nächste Adventstour in den Spreewald.

Bericht und Bilder: Bernd Leunig




Senioren auf großer Asienreise nach Vietnam und Kambodscha
11 Mitglieder des Senioren-Fördervereins gingen unter Leitung von Simon Rüter auf eine 16-tägige Reise nach Vietnam und Kambodscha.
Mit der Fluggesellschaft  Vietnam Airlines ging es zunächst nach Hanoi. Auf einer geführten Stadtrundfahrt durch die rund tausend Jahre alte Hauptstadt Vietnams wurden die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die zum Teil noch aus der französischen Kolonialzeit stammen, besichtigt.
Ein Höhepunkt der Reise war eine 2-tägige Dschunkenfahrt durch die Halong Bucht, die bereits 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Die nächste Station der Reise war Hue, von wo aus die Könige der Nguyen-Dynastie bis 1945 herrschten. Hier standen die Besichtigung der Königspaläste und vieler anderer Bauten aus der Königszeit auf dem Programm.
Von Hue ging es auf einer abwechslungsreichen Fahrt über den Wolkenpass durch die Küstenstadt Danang, wo die Marmorberge besucht wurden, nach Hoi An.
Der Aufenthalt in Hoi An war für die Gruppe ein weiterer Höhepunkt der Reise, insbesondere der Besuch der Altstadt mit vielen historischen Gebäuden und einem  pulsierenden Markt begeisterte alle Teilnehmer.
Die nächsten Tage erlebte die Gruppe in der Hauptstadt Vietnams, Ho Chi Minh City, das ehemalige Saigon. Besonders beeindruckend war für die Reisegruppe in der verkehrsreichsten Stadt Vietnams der Besuch eines Wassertheaters, die Kathedrale „Notre Dame“ und das historische Postamt. Eine große Betroffenheit löste bei den Teilnehmern der Besuch des Geschichtsmuseums und  des unterirdischen Tunnelsystems aus, welche an die schrecklichen Jahre der kriegerischen Auseinandersetzungen erinnern.
Weiter ging die Reise ins Mekong Delta. In My Tho erwartete die Gruppe eine Bootsfahrt auf dem Mekong Fluß, wo die Teilnehmer kleine Fischerdörfer und das Leben und Wirken der einheimischen  Bevölkerung kennenlernen konnten.
Das nächste Ziel war Chau Doc:  schon in den frühen Morgenstunden ging es mit dem Schiff auf dem Mekong zu den schwimmenden Märkten, wo die Landbevölkerung ihre Waren zum Verkauf anbieten. Anschließend ging die Tour durch kleine Kanäle, um die Atmosphäre und das tägliche Leben auf den Wasserstraßen kennenzulernen.
Am 12. Tag der erlebnisreichen Reise ging es mit dem Schnellboot auf den Mekong nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Die pulsierende Stadt gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Ziele während der Stadtrundfahrt waren u. a. der Königspalst, das Nationalmuseum und der Zentralmarkt.
Die nächsten drei Tage standen für die Besichtigung und Erkundung der Tempelanlagen von Angkor Wat, und Angkor in Siem Reap zur Verfügung. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Tempelanlagen haben bei allen Reiseteilnehmern einen tiefbleibenden Eindruck hinterlassen. Zum Abschluss der Reise wurde bei einem delikaten Khmer-Abendessen eine traditionelle Apsara-Tanzshow besucht. Mit vielen Erlebnissen kehrte die Gruppe am 16. Tag wieder wohlbehalten nach Deutschland zurück.

Bericht und Bilder: Karl-Heinz Rüter und Simon Rüter



04.10. – 08.10.2016 Kranich Watching auf Rügen
Tag 1:
Pünktlich um 07:30 Uhr ging es ab Schleihallenparkplatz auf nach Rügen. Am Rastplatz Schönberger Land bekamen wir ein reichhaltiges Frühstück, mit Kaffee und Tee.
Auf ging es nach Bad Doberan mit der Dampfbahn „Molli“. Es ist schon ein Erlebnis durch den Ort mit der Bahn zu fahren.
Abends angekommen bekamen wir ein leckeres Drei-Gang-Menue und konnten den Abend an der Bar ausklingen lassen.

Tag 2:
Am nächsten Tag war Kap Arkona und der malerische Ort Vitt angesagt. Danach ging es auf zur Kreideküste nach Saßnitz. Leider kristallisierte es sich heraus, das eine Sturmflut mit Windstärke 10 im Anmarsch war. Aber durchgefroren kamen wir im Hotel wieder an.
Der Unterhaltungsabend und das leckere Essen entschädigten uns.
Müde fielen wir nach einem Absacker und Tanz ins Bett.

Tag 3:
Der Sturm nahm so zu, das wir die Kraniche am Donnerstag nicht besuchen konnten. Das Schiff fuhr nicht.
Das Programm wurde kurzentschlossen geändert. Der Donnerstag wurde auf den Freitag gelegt.  Das Galadinner und Veranstaltung wurden verschoben. Das klappte alles vorzüglich. Ab ging es also am Donnerstag mit dem „Rasenden Roland“ über Baabe, Sellin nach Binz und zum Erdbeerhof. Danach konnten wir kurz mit der Emma den Rügenpark besuchen. Da wir alle Froren, waren wir froh, das uns der Kaffee in der Wärme serviert wurde..
Abends konnten wir uns dann am Galadinner erfreuen. Auch die Darbietungen, Bauchtanz, Rock and Roll und Transvestie erfreuten uns ……… und das Tanzbein wurde geschwungen.

Tag 4:
Am Freitag ging es dann nach Ummanz, Putbus und Lauterbach. Leider mußten wir dann eine andere Tour zu den Kranichen nehmen, da der Wind (Stärke 10/Sturmflut)  immer noch so stark war. Aber wir haben sie gesehen, glaube aber, sie mochten den Wind auch nicht. Das ist die Natur, da kann man nichts machen.

Tag 5:
Der letzte Tag und Heimfahrt über Stralsund war angesagt.
Wohlbehalten kamen wir alle wieder an.
Man kann sagen erlebnisreiche Tage gingen zu Ende. Dank an „Hotel Rügen Park“ in Gingst.
Volle Punktzahl erreicht.

Text: Christa Jochims
Bilder: Christa Jochims und Wolfgang Prinz



Unsere Wanderreisen im Jahr 2016
Im Jahr 2016 wurden gleich zwei 5-tägige Wanderreisen angeboten und durchgeführt.
Unser Ziel ist es mit den Angeboten unseren Mitgliedern in Kleingruppen die Schönheit der Landschaften in unserem Land auf ausgewählten Wandertouren näher zu bringen.
Die Ziele in diesem Jahr waren der Odenwald und das Ahrtal.
Unter der Leitung von Carsten Greifsmühlen startete die erste Tour im August vom Ausgangsort Gras-Ellenbach im Odenwald zu 4 ausgewählten Rundwanderungen. Die landschaftlich abwechslungsreichen Strecken führten über waldreiche Höhen und liebliche Wiesentäler. Besonders sehenswert war natürlich der sagenumwobene Siegfried Brunnen bei Gras-Ellenbach.
Die zweite 5-tägige Wanderreise im September ging ins Ahrtal, wo die 8-köpfige Gruppe ihre im Vorjahr begonnene Wanderstrecke von der Ahrquelle in Blankenheim  bis Altenahr nun bis zur Mündung der Ahr in den Rhein fortsetzte. Bei herrlichstem Spätsommerwetter führte die Wanderstrecke auf dem Rotweinwanderweg überwiegend durch die Weinberge, durch die Weinorte Dernau, Ahrweiler und Bad Neuenahr zum gewählten Ziel in Sinzig.  

Text: Karl-Heinz Rüter
Bilder: Karl-Heinz Rüter (Ahrtal) und Carsten Greifsmühlen (Odenwald)

07.08. – 08.08.2016 Hannover
Tag 1: 07.08.2016
Nachdem wir alle Teilnehmer in Büdelsdorf eingesammelt hatten, ging es ab nach Hannover.
Auf der Fahrt dorthin, machten wir zunächst einen Aufenthalt in Hodenhagen „Serengeti-Park“. Mit einem Bus sind wir dann durch den Park gefahren und haben dabei viele sonst wild lebende Tiere gesehen z.B. weiße Löwen, Tiger, Giraffen, Elefanten, Affen etc. Es lohnt sich wirklich einmal dorthin zu fahren.
Anschließend haben wir, nach einer  Kaffeetafel, an der „Bingo-Umweltlotterie“ (NDR 3), mit Michael Thürnau und Jule Gölsdorf, teilgenommen. Leider hat keiner von uns gewonnen. Danach ging es ab in unser Hotel. Dort gab es ein tolles Menue und nach dem Essen konnten wir sogar noch das Tanzbein schwingen, oder bei dem schönen Wetter im Garten sitzen.

Tag 2: 08.08.2016
Am Vormittag, nach dem Frühstück, fuhren wir zur Fa. Wenatex “Matratzen Verkaufsshow“. War leider eine etwas sehr lange Veranstaltung. Dafür hatten wir einen „tollen“ Verkäufer, dem man gerne zuhören mochte.  Aber das mussten wir mitnehmen, denn die Fa. Wenatex hat den Bus und den Serengeti-Park gesponsert.
Nach einem kleinen Mittagsimbiss sind wir zu einer wissenswerten Führung über den Naturpark Steinhuder Meer gefahren.
Eine anschließende Kaffeetafel rundete den Tag ab. Danach haben wir unsere Heimreise angetreten und alle wieder wohlbehalten abgeliefert.

Text: Christa Jochims
Bilder: Irma Hansen und Christa Jochims


14.07. - 04.08. 2016 Mongolei-Reise
Drei Wochen in der Mongolei - das war für die 10 mitreisenden Frauen ein riesiges Abenteuer! Zum 6. Mal reiste Rosemarie Rüter in die Mongolei und organisierte gemeinsam mit ihrem langjährigen mongolischen Freund Batzorig, genannt Googoo, diese 3-wöchige Rundreise, die vom Energiezentrum in der Ost-Gobi bis in die nördlichste Provinz der Mongolei an den wunderschönen Khuvsgulsee führte. 4000 km mit dem Kleinbus durch dieses zauberhafte Land brachte zwar auch Anstrengung mit sich, die aber durch die überwältigenden Landschaften, die unikalen Naturformationen, die unglaubliche Blumen- und Pflanzenvielfalt, Besichtigung der schönsten buddhistischen Klöster der Mongolei und der vielen erlebten kulturellen und historischen Highlights mehr als ausgeglichen wurde.

Während der Reise war die Gruppe in der Regel in Jurten-Camps, die inzwischen schon sehr gut auf europäische Touristen eingestellt sind, untergebracht. In mongolischen Gers (Jurten) wurde zu zweit geschlafen und Waschräume, Duschen und WCs gemeinschaftlich genutzt. Bei Vollverpflegung konnten die Mitreisenden erfahren, dass sogar vegetarisches Essen in diesem Land, das von seiner Tradition her Fleisch- und Eiweißhaltige Kost bevorzugt, sehr köstlich und vielfältig angeboten wurde. Mit großer Freundlichkeit wurde auf die besonderen Wünsche der Gäste eingegangen.

So haben die Mitreisenden besonders die große Gastfreundlichkeit der Mongolen kennengelernt. Speziell bei dem Besuch einer Nomadenfamilie in der Nähe von Karakorum, der legendären Hauptstadt des alten Mongolenreiches, konnte die Gruppe Einsicht in die Lebensweise der von der Viehzucht lebenden Nomaden bekommen. Der lange Prozess der Zubereitung eines besonderen Abendessens, von der Schlachtung eines Schafes bis hin zur Zubereitung des Fleisches mit der Hitze von glühend heißen Steinen im vakuumdichten Kochtopf, genannt "Khorkhog",  war sehr eindrücklich und lehrreich. Mit wieviel Liebe und Achtsamkeit das Schaf auf  mongolische Art geschlachtet wurde und alles für das Essen und die Versorgung von Mensch und Tier verwertet wurde, war ein Lehrbeispiel im Vergleich zu europäischer Massentierhaltung und Fleischverwertung.

So hat bestimmt jede Mitreisende ihre ganz spezielle und besondere Erfahrung von dieser Reise mit nach Hause genommen: ob es nun der Ritt auf einem Kamel auf der 120 km langen wandernden Sanddüne beim 5-Zinnen-Gebirge war oder der Ritt auf einem mongolischen Pferd durch den schönen Lerchen- und Kiefernwald hinauf zum Thuvkhun-Kloster, von wo der Blick über ein Gebiet von 5 Provinzen einfach unglaublich schön ist und die Weite dieses Landes erlebbar wird. Es kann auch die Konfrontation mit Riten des Schamanismus gewesen sein, etwa das "Durchkrabbeln" der Mutterleibhöhle und das Erleben der spirituellen "Wiedergeburt" oder das Kennenlernen der Schamanin Enkhtuya (friedlicher Strahl) von dem Rentier- Nomadenstamm der Tsaaten. Auch das Hören von Wolfsgeheul im 5-Zinnen-Gebirge und die Beobachtung von Adlern, Geiern und anderen Greifvögeln gehören zu den besonderen Erlebnissen, ebenso das vom Camp organisierte Picknick mit köstlichen Fleischtäschchen (Buuz) vor den Ruinen des Erdenekhamba-Klosters, das Erleben von Life-Musikdarstellung mit Pferdekopfgeige und Kehlkopfgesang und Wanderungen durch die Hügellandschaft bei Karakorum.

Besonders hervorzuheben ist auch die achtsame, liebevolle und informationsreiche Betreuung und Begleitung durch unseren sehr gut deutsch sprechenden und wunderbaren Übersetzer Googoo. Ohne ihn und unseren treuen und aufmerksamen Busfahrer Naydang wäre diese Reise nicht ein solcher Erfolg geworden. Dafür bedanke ich mich von Herzen, aber auch bei der wundervollen Gruppe, Googoos "Ladyschaften", die alle Schwierigkeiten und Hindernisse, die natürlich auch vorgekommen sind, ( z.B. witterungsbedingte Veränderung des Programms und "Bauchbeschwerden")   mit Geduld und Gelassenheit überwunden hat.

Text: Rosemarie Rüter
Bilder: Rosemarie Rüter





20.06. - 02.07.2016 Südpolen-Rundreise
Breslau, die europäische Kulturhauptstadt 2016, die Königsstadt Krakau, sowie Hirschberg im Riesengebirge waren die wichtigsten Reiseziele der Reisegruppe des Senioren-Fördervereins.
Am 26.06.2016 startete die 40-köpfige Reisegruppe unter Leitung von Karl-Heinz Rüter mit dem Bus in Richtung Breslau, rechtzeitig zum Anpfiff des EM Achtelfinalspieles Deutschland-Nordirland waren die Zimmer im Hotel bezogen.
In Breslau stand am folgenden Tag eine ausgiebige Stadtrundfahrt mit Besichtigungen der „Aula Leopoldia“ der Kathedrale auf der Dominsel und des Marktplatzes mit historischem Rathaus auf dem Programm.
Im Mittelpunkt des nächsten Tages stand auf der Fahrt nach Krakau ein Besuch im Wallfahrtsortes Tschenstochau mit dem berühmten Gnadenbildes Mariens (Schwarze Madonna) auf der Tagesordnung. Ein besonderer Höhepunkt der Reise war der Aufenthalt in Krakau mit einer Führung durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), sowie der Besuch des Wawel-Hügels mit dem Königsschloss und der Krönungskirche.
Letztes Ziel der Reise war die Stadt Hirschberg im Riesengebirge, wo ebenfalls ein Rundgang durch die historische Altstadt auf dem Programm stand, sowie eine Rundreise durch das angrenzende Riesengebirge mit Besuch der Stabkirche „Wang“ in Krummhübel.
Mit vielen besonderen und eindrucksvollen Erlebnissen trat die Reisegruppe die Heimreise an.

Text und Bilder: Karl-Heinz Rüter



30.05. - 02.06.2016 Brodten/Travemünde
Montag 30.05.
Schleswig, Kropp, Eckernförde – nun hatten wir alle Teilnehmer für die Viertagetour eingesammelt. Unser Ziel war Brodten bei Travemünde. Angekommen - hatten wir unsere Koffer erst einmal in einem Raum abgestellt und uns dann auf die Fahrräder geschwungen um Travemünde zu erkunden. Nach dem Abendbrot im AWO-Heim, haben wir noch gemütlich in der „Scheune“ zusammengesessen.
Dienstag 31.05.
Nach dem Frühstück sind wir zu unseren großen Tour über den Priwall gestartet. Aus den von Bernd angesagten 35 km wurden dann doch 45 km. Haben aber alle gut durchgehalten. Schade……… auf einer schönen landschaftlichen Strecke - einfach zu wenig Cafes, Eisdielen oder Bierkneipen.
Sieben Kilometer vor Travemünde dann doch noch Glück - eine Frau hatte erbarmen und öffnete ihren Imbiss für uns. Und somit wurden wir noch mit Kaffee, Eis, Fischbrötchen und ein Bierchen versorgt.
Abends fiel unser Grillen buchstäblich ins Wasser. Leider hatte es geregnet. Die Küche hat uns aber das Fleisch zubereitet und so haben wir eben im Speisesaal gegessen.
Danach wieder ab in die „Scheune“. Was wir an diesen Abend gelacht hatten……, naja, es wurden ja auch viele Witze erzählt, und nicht alle waren Stubenrein.
Mittwoch 01.06.
Nach dem Frühstück ab auf eine Fahrraderholungstour. Unser erstes Ziel war Scharbeutz. Nach einem kurzen Aufenthalt sind wir weiter  nach Timmendorf gefahren und hatten uns es hier gut gehen lassen. Über Niendorf sind wir dann zurück nach Brodten und noch ein Stopp auf der Herrmannshöhe. Von hier aus hatten wir einen wunderschönen Blick über die Ostsee.
Nach dem Abendessen wieder ab in die „Scheune“.
Donnerstag 02.06.
Rückfahrt – nach dem Frühstück mussten wir die Zimmer räumen. Und um 10:00 Uhr wurden die Fahrräder verladen. Tschau Brodten.
Achja, von 19 Teilnehmern waren nur drei E-Bike´s. Daher muss man die Leistungen ganz hoch anrechnen.

Text: Bernd Leunig
Bilder: Bernd Leunig


Noch weitere Bilder von Brodten/Travemünde.
Aufgenommen von Peter Pickhard


Reise nach Ostfriesland vom 08.05. - 13.05.2016
Tagebuch der Ostfrieslandreise im Mai 2016

Bekannt in Eckernförder Kreisen
ist, mit dem Senioren-Förderverein zu verreisen.
Wir sind neue Mitglieder in diesem Verein
und freuen uns, gleich bei einer Reise dabei zu sein.

Am 8. Mai morgens um acht,
ein Tag, an dem schon morgens die Sonne lacht,
starten wir zu unserer 6-tägigen Reise,
begleitet und betreut in besonderer Weise.
Das Land der Ostfriesen ist unser Ziel,
wo Ortsnamen oft enden mit „fehn oder siel“.
Das 1. Highlight erwartet uns schon nach kurzer Zeit
An der Raststätte Holmmoor stand ein Frühstück für uns bereit
Mit liebevoll bereiteten kalten Platten,
wo wir nicht im entferntesten gerechnet hatten.
So kamen wir zur Mittagszeit nach Bremen.
Einen Eindruck dieser schönen Stadt dürfen wir mit nach Hause nehmen
und gegen Abend kamen wir dann
im Hotel „zur alten Post“ in Aurich an.
Ein Haus, das sich auf individuelle Wünsche einstellt
und sogar Wasserbetten zur Verfügung stellt.

9. 5. ein neuer Tag, die Sonne lacht,
wir haben uns auf den Weg nach Norderney gemacht.
Hier hatte ein jeder die Gelegenheit,
die Insel zu entdecken in ausreichender Zeit.  

10. 5. die Meyer-Werft steht heut auf dem Programm,
auch hier ein jeder auf  seine Kosten kam.
Hier baut man Schiffe für die ganze Welt,
und es werden immer noch größere Luxusliner bestellt.
Danach geht`s mit dem Bus nach Papenburg hinein,
eine Stadt mit Flair, klein aber fein.
Nachmittags lernten wir den Volkssport der Ostfriesen kennen
Jetzt dürfen wir uns „Boßler“ nennen.

Text: Hella Schmidtmann
Bilder: Karl-Heinz Rüter



11. 5. wieder ein Tag mit Sonne satt,
den Petrus für uns bereitet hat.
Mit dem Bus geht`s nach Groningen heut,
vom Hotel ca. 120 km weit.
Eine Stadt mit so viel Charme und Leben,
kann jedem Besucher etwas geben.
In aller Welt beliebt und bekannt
Ist Holland als Käseland.
Auch wir wollten mehr über Käse erfahren,
dazu mussten wir nach Scheemda fahren.
Hier wohnt der Käsebauer Jan,
der alles über die Erzeugung erzählen kann.

12. 5. Tag fünf unserer Reise ist angefangen,
die Zeit ist wie im Flug vergangen.
Wir beginnen den Tag mit Tee und Kuchen
Und dürfen auch noch den Tee-Shop besuchen.
Weiter geht es in die Stadt Jever,
das Bier von hier kennt wohl ein jeder.
Wir schlendern durch die historische Stadt,
die viel Geschichte zu bieten hat.
Gegen 14 Uhr sind alle wieder an Bord,
und wir setzen unsere Reise fort.
Über Wilhemshaven geht es nach Neuharlingersiel,
auch dieser Ort bietet Touristen viel.
13. 5. Die Koffer sind gepackt, heut geht es zurück,
wir nähern uns der Heimat Stück für Stück.
Unser Dank gilt Herrn Rüter in besonderer Weise,
denn er war verantwortlich für diese Reise.

Heut werden wir alle auseinander gehen,
vielleicht den einen oder anderen einmal wiedersehen.
Wir wünschen allen Glück und Wohlergehen.



 
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